Konzertreview: FINS im Musik und Frieden

Auf Empfehlung eines guten Freundes ging es für mich spontan am Freitagabend zum Konzert der Berliner Band FINS. Meistens gehe ich ja gern unvorbereitet auf Konzerte von Bands, die ich noch nicht kenne. Dieses Mal konnte ich es jedoch nicht lassen und hörte bei der Arbeit schon mal in ihr Debütalbum ‘Dreamer’ herein, welches erst ganz frisch erschienen ist.

Würde man ihre Songs komplett ohne Hintergrundwissen anhören, würde man wohl kaum glauben, dass dahinter eine deutsche Band steckt. Inspiriert von englischer und amerikanischer Popmusik, fühlt man sich zurück in die 80er versetzt. Auf der Platte gibt es sowohl ruhige Songs, die zum Träumen einladen, sowie auch Stücke, bei denen vor allem live kein Fuß stillstehen kann. Doch allesamt vereinen sie zwei Dinge: Leidenschaft und Tiefgründigkeit.

Das Konzert war mitreißender, als ich es bei einer Band dieses Bekanntheitsgrades erwartet hätte. Vielleicht lag es auch daran, dass es für sie ein Heimspiel war, obwohl das Berliner Publikum sonst ja eher skeptisch und zurückhaltend wirkt. So war ich umreiht von Freunden und Fans, die jeden Song mitsingen konnten und große Freude an diesem Konzert hatten. Auch wenn ich nicht mitsingen konnte, steckte mich diese tolle Stimmung sofort an und ich hatte einen großartigen Abend. Einige ihrer Songs werden definitiv einen Ehrenplatz auf meinem iPod bekommen.
© Foto: Marco Sensche

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