Konzertreview: Playfellow im Privatclub Berlin

Die Band Playfellow kann schon auf eine sehr lange Bandgeschichte zurückblicken. In der beschaulichen Karl-Marx-Stadt angefangen begaben sie sich auf eine musikalische Reise, um zuerst ihre Heimat und dann die Bühnen Deutschlands zu erobern. Das in dieser kleinen Stadt im Erzgebirge qualitativ hochwertige Musik entstehen kann, sollten Kraftklub, aber auch Geheimtipps, wie Suralin oder DŸSEbewiesen haben.

2008 kam das Debütalbum Penumbra. 2010 folgte gleich das nächste mit dem Namen Carnical Off. Jetzt, fünf lange Jahre später, wagten sich die fünf Musiker wieder ins Studio. Heraus kam eine melancholische, schwermütige, wunderschöne neue Platte, die uns mit auf eine sanfte Reise durch imaginäre Welten nimmt.

Am Mittwoch hatte ich die Ehre Playfellow live erleben zu dürfen. Für mich und meine pop10-Kollegen das erste Mal. Ein Konzert von ihnen ist ein ganz besonderes Erlebnis. Dieser facettenreiche Gesang und diese melancholischen Melodien, die mit emotionaler Wucht direkt im Herzen zuschlagen, sind auf dem Album schon heftig. Doch live hat mich das Ganze nochmal um einiges mehr mitgenommen. Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Konzert von ihnen. Bis dahin höre ich einfach ihr neues Album ‚Ephraim’s House‘ in Dauerschleife. 

Ⓒ Foto: Playfellow

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